Donalds Daily Deppen Soap – Teil 11

Na das hat doch wenigstens mal Hand und Fuß (vielleicht sogar beides auf einmal), was der Donald da so von sich gibt und es scheint wirklich nicht sein Frühstück von gestern zu sein! Wollte er im Wahlkampf um die Präsidentschaft den Afghanistankrieg ein für allemal beenden, verkündete er erst kürzlich lauthals, die US-Militärs ließen es zu, dass die Vereinigten Staaten einen Krieg verlören und wollte gleich alle Verantwortlichen an die frische Luft setzen. Nun hat er beschlossen, den Krieg lieber doch gewinnen zu wollen. Das ist jedenfalls eine klare Ansage. Darauf hätte man auch schon früher kommen können. Wie er das allerdings bewerkstelligen will, lässt er offen, denn er hat auch gesagt, er wolle keine Zahlen, noch Zeiträume nennen, damit sich der Gegner nicht darauf einstellen könne! Das klingt schon irgendwie nach einer sehr ausgefeilten Strategie. Genauso wie seine Feststellung, dass es nicht sein Job, oder der Job der Amerikaner sei, Staaten aufzubauen, oder gar zu stabilisieren. Er wolle Terroristen töten. Naja, auf die Idee muss man auch erst einmal kommen! Danke Donald…

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