Weil ich der Gerhard bin…

…weil ich der Geheherhard bin…kann ich machen was ich will. Dieses leuchtende Beispiel spezialdemokratischer Politik, die sogar noch sozialdemokratischer ist, wie die erbärmlich-ärmlichen Neben- und Anschlußjobs seines Kumpels Peer Steinkrück, scheit wie eine Fackel der Gerechtigkeit durch die finstere Nacht des marktkonformen Demokratismus! Da muss es einem doch ganz warm um´s kalte Herz werden. Er, der mit seiner Politik dafür gesorgt hat, dass a.) die SPD im Abgrund der Sang- und Klanglosigkeit ebenso versank, wie in der beliebigen Bedeutungslosigkeit des Postsozialismus und b.) den von seinen „Reformen“ des Arbeitsmarktes betroffenen Menschen ihrer Würde und aller Chancen beraubte, zeigt nun einmal mehr, wie man es richtig macht – wenn man keine Skrupel und die nötigen „Freunde“ besitzt.

Gegen solche Komsomolzentränen sieht Maddin Schulz ziemlich alt aus, Willy Brandt würde vermutlich sein letztes Frühstück aus der Gruft kotzen, wenn er sähe, was sich heute unter dem Banner der Sozialdemokratie zum Angriff auf Muddi sammelt. Warum auch immer, denn in dem derzeitigen Zustand wird die SPD wohl dauerhaft zum Wurmfortsatz der Union verkommen. Programmatisch kann man sowieso keinen großen Unterschied mehr erkennen, da kann sich Martin noch so eifrig in die Bresche werfen!

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