Donalds Daily Deppen Soap – Teil 9

Ach was muss man oft vom bösen, doofen Donald hörn und lesen? Gottseidank hat sich mein dämliches Laptop endlich mit meinem neuen Router angefreundet, so dass ich die sich immer mehr zuspitzenden Meldungen aus dem braunen Weißen Haus auch gebührend kommentieren kann. Man kommt ja kaum noch nach mit den sich überschlagenden und teilweise widersprechenden Meldungen. Das Personalkarussel scheint sich immer schneller zu drehen und wer als erstes zu kotzen anfängt, der hat wohl verloren. Man darf gespannt sein, wen es als Nächsten erwischt! Bannon, die nazistische Gesichtsbaracke aus der rechten Ecke des amerikanischen sogenannten Meinungsspektrums? Und Meinungsfreiheit ist ja im ersten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung garantiert. Sehr zur Freude aller Nazis, Rassisten und anderer hirntoter Geisteszombies. Darauf können die Staaten besonders stolz sein.

Es ist ja nun auch keine wirkliche Neuigkeit, dass es Mister Trump mit der Kritik an dem Naziaufmarsch in Charlottesville, bei dem eine junge Frau von einem Nazi mit dem Auto totgefahren wurde und dutzende andere Gegendemonstranten zum Teil schwer verletzt wurden. Warum auch sollte es sich der US-Präsident mit den strammen Rechten verderben, denen er seinen Aufstieg an die Macht zu verdanken hat? Nicht ohne Grund hat er sich den faschistoiden Scharfmacher Steven Bannon als „Chefideologen“ ins Weiße Haus geholt, um ihm seine Dankbarkeit zu beweisen. Er, Donald Trump, der nur deshalb im Weißen Haus sitzt, weil er die Stimmen des weißen Naziabschaums abgreifen konnte und so eine hauchdünne Mehrheit bei den Wahlen erzielte, zeigt einmal mehr, dass er um der Macht willen bereit ist über Leichen zu gehen – vorzugsweise die Leichen anderer Leute. Es scheint so zu sein, dass sich mittlerweile sogar ein Teil seiner früheren Wähler fragt, welchen Geist sie da wohl gerufen haben, als sie bei Trump ihr Kreuzchen auf dem Stimmzettel gemacht, oder an einer Wahlmaschine mit „Ja“ gestimmt haben.

Die übrige Welt schaut schon eine ganze Weile auf die Vereinigten Staaten wie das Kanninchen auf die Schlange. Gelegentlich fragt sich zwar der ein oder andere Staatschef in aller Bescheidenheit, was denn da vor sich geht, in Amerika. Aber mit Kritik hält man sich vornehm zurück. Man will es sich weder mit Donald, noch seinen rechtsradikalen Banausen verderben, die schneller gewechselt werden, als Trumps Unterhosen. Aber sie haben alle eines gemeinsam. Sie sind alle braun!

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