Neues vom präsidialen Blödmann…

…und, man höre und staune, diesmal geht es nicht um Dump Duck Donald, sondern um Recep Tayipp Erdogan. Dem offenbar sogar das eigene Hirn entgleitet. Vermutlich hat er seinen Kopf ein wenig zu sehr auf die Seite geneigt, so dass es ihm aus dem Ohr gerollt sein könnte. Wenn Irrsinn einen Namen hat, dann wird es wohl seiner sein. Deutsche Großkonzerne als Terrorunterstützer? Okay, kriminelle Vereinigungen, die über Leichen gehen, sind bekanntlich alle Konzerne, denn die Gier nach Profit kennt keine Grenzen und da fallen schon mal Kollateralschäden an. Andererseits, wer in ändern wie der Türkei meint „investieren“ zu müssen, ist natürlich selber Schuld. Das verhält sich wie das im Kapitalismus immer so ist: Wer investiert, der hat auch ein Risiko zu tragen und je höher das Risiko ist, desto höher kann aber auch der zu erwartende Gewinn sein. Andererseits ist es aber auch so, wie das die Bankster gerne bevorzugt handhaben! Je größer die Risiken im globalen Casino, desto märchenhafter die Gewinne. Und wenn es dann doch in die Hose geht, weil man eben einfach zu gierig, geldgeil und kriminell gewesen ist, dann müssen die Verluste eben sozialisiert und der Gesellschaft auf´s Auge gedrückt werden. Schließlich stehen gut bezahlte Jobs auf dem Spiel.

Und nun versucht ausgerechnet die Türkei unter ihrem kleinen Sultan Erdogan, westliche, vornehmlich deutsche Unternehmen zu kriminalisieren, ohne auch nur den Hauch eines Beweises vorlegen zu können. Gleichzeitig fährt sie eine Image-Offensive in westlichen Fernsehsendern, wie zum Beispiel n-tv und N24, in der ausländische Konzernlenker freudig erregt und mit feuchten Hosen erklären, welch märchenhafte Gewinne sie in der tollen Türkei einfahren – seit Jahrzehnten versteht sich. Die Sender stecken die Kohle natürlich gerne ein und weder sie selbst, noch Erdogan, die osmanische Flachzange merken, wie lächerlich sie sich mit diesem Affentheater machen! Sogar ein Dönerimbiss findet sich unter den Terrorunterstützern. Da kann man doch mal sehen wie wichtig es ist, auf seinen Umgang zu achten. Künftig muss jeder Kebabladen vor dem Verkauf eines Yuffka, oder Döners zuerst eine gründliche Personenüberprüfung vornehmen und sicher stellen, dass mit den verkauften Nahrungsmitteln nicht zugleich auch die Gülen-Bewegung unterstützt wird! Selbstredend müssen die Ergebnisse der Prüfungen umgehend an den türkischen Geheimdienst übergeben werden…

Aber die Bundesregierung hält sich weiter bedeckt. Ja, sie warnt (ein wenig) und „verschärft“ ihre Reisehinweise. Ohne jede Folge sowohl für die Türkei und erst Recht ohne Möglichkeit kostenloser Stornierungen von Reisen in dieses Krisenland. Man will die militärische Zusammenarbeit „einschränken“ und Projekte „ruhen lassen“. Ob die Begeisterung für die Nato und deutsche Waffen bei Erdogan dadurch zurückkehrt, ist fraglich. Dabei ist eigentlich klar, dass die Türkei, gleichwohl sie in jeder Hinsicht ausgesprochen große Töne spuckt, ohne die umfangreiche Unterstützung ihrer westlichen Partner nicht einmal in der Lage sein dürfte, Platzpatronen und Essbestecke in Eigenverantortung herzustellen!

Immerhin fährt Erdogan bislang noch stets im Maybach durch die Gegend. wir sind gespannt, wann er endlich auf ein türkisches Fahrzeug umsteigen wird, um den ausländischen Terrorunterstützern endlich den Boden weg zu ziehen? Zwar sind türkische Autos nicht ganz so präsidial, wie beispielsweise der Maybach vom Daimler, aber dafür ist vermutlich auch nicht ein einziges türkisches Autowerk in der Lage, einen einzigen jämmerlichen Pkw herzustellen, ohne dabei auf eine ausländische Lizenz zurück greifen zu müssen.

Zum Ausgleich dafür bemüht sich der türkische Geheimdienst intensiv um (leider ziemlich illegale) Mitarbeit vor allem in bundesdeutschen Geheimdiensten, wie uns nun auch noch der kleinbebrillte Herr Maassen mit treuherzigem Augenaufschlag mitgeteilt hat. Das ist doch wenigstens mal ein wenig Abwechslung wenn man bedenkt, dass man sonst nur Listen mit Terroristen zugeschickt bekommt, derer der ehrenwerte Herr Erdogan gerne habhaft würde.

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