Donalds Daily Deppen Soap – Teil 2

Trump, Herr ohne Hirn und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat sich dazu herab gelassen, am G-7-Gipfel im sizilianischen Taormina teilzunehmen, und die anwesenden Damen und Herren Staatschefs der G-7-Staaten wie hergelaufene Vollidioten zu behandeln und zu maßregeln. Allen voran die Deutschen! Und weil es gerade niemanden gibt, der diesem Herrn das zweifelhafte Toupet vom Schädel zu reissen und den hässlichen Kopf gleich mit, und weil niemand ihm anschließend in den Hals scheißen will, versucht man gleich von höchster Stelle die hirnlos ausgesprochenen Worte des republikanischen Musterdemokraten zu relativieren. Schließlich habe er ja nur gesagt, die Deutschen seien schlecht, sehr, sehr schlecht. Als sei das das Normalste auf der Welt.

Was mag wohl der Grund dafür sein, dass Donald so außer sich ist? Es ist der Handelsbilanzüberschuß der Deutschen, der Donald nicht gefällt. Ihm passt es nicht, dass erfolgreiche US-Amerikaner bevorzugt deutsche Autos kaufen möchten und nicht irgendwelche US-amerikanischen Runkelrübenrupfmaschinen mit der Straßenlage eines Bollerwagens und dem Verbrauch eines Schlachtschiffs. Ja, natürlich sind die deutschen Autobauer ein wenig gehandicapt durch den blöden Dieselskandal, der wenigstens den Volkswagenkonzern ein paar Milliarden Dollar Strafzahlungen gekostet hat – bis jetzt. Aber wie man sich denken konnte (und wie ich selbst in aller Bescheidenheit bereits seit langem prophezeit habe) will man auch Fiat-Chrysler schon überführt haben und eine amerikanische Anwaltskanzlei hat gar den Musterknaben des neoliberalen und marktkonformen Kapitalismus, den auferstandenen Automobilgiganten General Motors wegen eben diesem Abgasbetrug nun auch vor Gericht verklagt! So ist es also völlig egal, wessen Autos die Amerikaner kaufen. Die Umwelt schädigen sie alle gleichermaßen und auch die Kunden werden ebenso betrogen, gleichwohl in den Staaten ihre Chancen deutlich größer sind, eine Entschädigung zu erhalten, die diesen Namen auch verdient.

Aber wir wissen natürlich auch, dass es dem Donald überhaupt nicht darum geht, ob die Umwelt geschützt wird, oder nicht! Er präferiert „America First“, wie wir wissen und da spielt Qualität nun einmal keine Rolle. Möglicherweise würden auch amerikansiche Produkte deutlich mehr gekauft werden, vor allem von Amerikanern, wenn sie denn die entsprechende Qualität hätten. Aber die haben sie nicht und deswegen setzen Leute, die es sich leisten können, auf Produkte made in Germany. Für gewöhnlich sagt man dazu Marktwirtschaft und erinnert sich gern daran, dass Angebot und Nachfrage die großen Regulatoren des freien Marktes sind. Wer gute Produkte anbietet und die Nachfrage befriedigen kann, der darf auch gerne etwas mehr verlangen, während die anderen, deren Qualität den Anforderungen nicht genügen kann, trotz niedriger Preise weniger Kunden finden und daher über kurz oder lang vom Markt verschwinden müssen. So jedenfalls die graue Theorie! In der donaldinischen Praxis soll das künftig anders aussehen. Denn gemäß der „America-First-Ideologie“ des Meisters Trump, sollen die Amerikaner in Zukunft den im eigenen Land produzierten Müll kaufen (müssen) und das ausländische Zeug in den Läden liegen lassen (falls es denn überhaupt noch dort hin gelangt!).

Es darf als gesichert gelten, dass Donald gegen einen ordentlichen amerikanischen Handelsbilanzüberschuß vermutlich nicht ganz so viel einzuwenden hätte, wie gegen den Deutschen. Aber das steht auf einem ganz anderen Blatt. Wir müssen den Göttern dankbar dafür sein, dass wir kein Englisch verstehen können und so auch nicht wissen, was Donald Trump wirklich gesagt hat – oder auch nicht! Es ist aber auch klar, dass man keine Ahnung hat, was er meint, selbst wenn man ihn versteht. Nicht einmal seine eigenen Leute verstehen diesen toupierten Dorftrottel und ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass er sich selbst nicht darüber im klaren ist, was er da an Scheißdreck verzapft, wenn er das Maul auf macht. Vermutlich müssen wir diesen schwachköpfigen Menschen, der eine Position bekleidet, die ihm weder zusteht, noch dass er ihr gewachsen wäre, ganz gewiss noch eine Weile ertragen. Also machen wir das Beste draus und ignorieren ihn – so wie es ein Großteil seiner Bürokratie auch schon macht. Vielleicht funktioniert ja das System doch und dieser debile Schwachmat wird noch vor Ende seiner Amtszeit seines Amtes enthoben. Oder, wenn wir richtig viel Glück haben, holt ihn vielleicht der Teufel!

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